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Sanierung der Staatsstraße von Wischenhofen nach Brunn

Sanierung der Staatsstraße von Wischenhofen nach Brunn

2 Minuten Lesezeit (313 Worte)

Die Pläne für die Sanierung der Staatsstraße zwischen Wischenhofen und Brunn nehmen Gestalt an.

Bei einem Gespräch im Rathaus von Kallmünz haben sich Landtagsabgeordnete Sylvia Stierstorfer, Bürgermeister Thomas Eichenseher aus Duggendorf und Bürgermeister Karl Söllner aus Brunn mit Bereichsleiter Alexander Bonfig und Abteilungsleiter Manfred Rieger vom Staatlichen Bauamt Regensburg ausgetauscht.

„Wir haben uns auf eine Sanierung der Staatsstraße verständigt und könnten bis Ende 2018 für diese Strecke eine baureife Planung haben. Dann benötigen wir eine gesicherte Finanzierung. Mir ist dabei die Ausgewogenheit im Landkreis Regensburg wichtig, der westliche Teil des Landkreises braucht für seine Entwicklung eine gute Infrastruktur“, so Stierstorfer im Anschluss an das Gespräch.

Bürgermeister Eichenseher möchte im Bereich Wischenhofen ein Gewerbegebiet auf die Beine stellen, dazu ist aber auch eine solide Infrastruktur notwendig. „Durch die Baumaßnahme erhoffen wir uns auch zusätzliche Möglichkeiten bei der Wohnbebauung für Duggendorf“, erläuterte Eichenseher. „Derzeit weist die Strecke zwischen Wischenhofen und Brunn trotz einer Sanierung in der jüngeren Vergangenheit Schäden auf. Außerdem ist sie schmal und teilweise kurvig. Deshalb wird die Fahrbahn nicht nur saniert, sondern auch verbreitert und die Linienführung verbessert“, erläutert Bonfig. „Eine Sanierung der Staatsstraße zwischen Wischenhofen und Brunn als Verbindung zwischen Laber- und Naabtal wäre ein wichtiger Schritt für die Entwicklung der Region“, betonte Söllner.

Nach Einschätzung von Bereichsleiter Bonfig könnte die Planungen für die Sanierung im kommenden Jahr erstellt werden. Das Rechtsverfahren und der Grunderwerb könnte dann 2018 durchgeführt werden.

Am Rande dieses Gesprächs in Kallmünz tauschten sich die Stimmkreisabgeordnete und Bonfig auch über die anstehenden Markierungsarbeiten am Lappersdorfer Kreisel aus. Stierstorfer hatte sich in der Vergangenheit mit Nachdruck für zweckmäßige Schritte zur Verbesserung der Verkehrssituation in diesem Bereich stark gemacht. „Da sich der Pfaffensteiner Tunnel bereits an der Kapazitätsgrenze befindet, müssen alle Maßnahmen rund um den Lappersdorfer Kreisel entsprechend ganz genau abgestimmt sein“, wie Stierstorfer ausführte. Ab September sollen Ummarkierungen der Fahrspuren erfolgen und so für eine erste Verbesserung sorgen.

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