Sicherheitswacht hat sich bewährt – Polizei und Stadt bedanken sich bei den Ehrenamtlichen

Sicherheitswacht hat sich bewährt – Polizei und Stadt bedanken sich bei den Ehrenamtlichen

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Amberg. Etwa 240 Stunden war Karl-Heinz Gampel im vergangenen Jahr auf Ambergs Straßen und Plätzen unterwegs. Seit 15 Jahren ist er Mitglied bei der Sicherheitswacht in Amberg und damit „der Fleissigste“ in der Gruppe. Dafür wurde er nun im Amberger Rathaus von Oberbürgermeister Michael Cerny, Polizeirat Wolfgang Schüler, dem kommissarischen Leiter der Dienststelle der Polizeiinspektion Amberg und dessen Kollegen Polizeioberkommissar Achim Kuchenbecker geehrt und ausgezeichnet.

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Seit 1997 gibt es die Sicherheitswacht in Amberg. Die engagierten Frauen und Männer unterstützen die Polizei, sind ein weiteres, aufmerksames Auge auf den Straßen, im Stadtgraben oder dem Landesgartenschaugelände und zeigen Präsenz. „Sie sind aber keine Hilfspolizisten, die die Polizeibeamten ersetzen“ machte Schüler deutlich. Als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger sollen sie Kontakt herstellen, Beobachtungen an die Polizei weitergeben, Sicherheit ausstrahlen und durch ihre Anwesenheit vielleicht auch abschreckend wirken. In der Vergangenheit konnten die Mitglieder der Sicherheitswacht schon etliche Hinweise auf Straftaten an die Polizei weitergeben.

Derzeit gibt es sechs Sicherheitswachtmitglieder in Amberg. Einen Mann und fünf Frauen. Sie sind zu unterschiedlichen Zeiten an verschiedenen Orten im Stadtgebiet unterwegs. Oberbürgermeister Michael Cerny nutzte die Gelegenheit im Rathaus, um sich auch bei Verena Schmidt, Beate Pirner und Christine Tigges für ihr Engagement zum Wohle der Stadt zu bedanken.

Weil sich das Konzept der Sicherheitswacht bayernweit bewährt hat, möchte die bayerische Staatsregierung die Sicherheitswacht im Freistaat weiter aufstocken. In Amberg sollen zu den bestehenden sechs Mitgliedern mindestens weitere sechs bis acht dazu kommen. Interessierte können sich bei der Polizeiinspektion in Amberg melden. Gesucht werden zuverlässige Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren, die sich für die Gemeinschaft engagieren möchten und gut zu Fuß sind. Für den

Einsatz gibt es eine Aufwandsentschädigung von 8 Euro pro Stunde, wobei bis zum 25 Stunden pro Monat steuerfrei sind.


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