Spenden statt Geschenke beim zehnjährigen Firmenjubiläum von „enerix“

Energie ist das verbindende Band zwischen „enerix“ in Regensburg und der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. Stefan Jakob und Peter Knuth, Geschäftsführer des Anbieters Alternativer Energietechnik, machten in zehn Jahren aus einer Idee ein erfolgreiches Unternehmen.

Zum Firmenjubiläum luden sie Gäste ein und baten statt Geschenken um Spenden für den Leukämiehilfe-Verein. Vorsitzender Prof. Dr. Reinhard Andreesen konnte einen Scheck in Höhe von 1.200 Euro entgegen nehmen. Das Geld fließt in sein – mit größter Energie verfolgtes Projekt – das Patientenhaus am Universitätsklinikum Regensburg.

„Bitte machen Sie sich keine Gedanken, was Sie uns zum Jubiläum schenken könnten“, hatte „enerix“ in der Einladungskarte zum Jubiläum geschrieben und die Kontonummer der Leukämiehilfe Ostbayern angegeben. Die Gäste feierten dann Ende Januar ein spannendes und Energie geladenes Fest in der Techbase Regensburg, dem Standort des Spezialisten für Photovoltaik, Stromspeicher und Wärme aus Strom, der in Deutschland und Österreich aktiv ist – und spendeten fleißig auf das Konto. 

Prof. Andreesen nutzte die Gelegenheit der Spendenübergabe, den beiden „enerix“-Geschäftsführern das Patientenhaus vorzustellen. So soll das im Frühjahr 2018 fertig gestellte,  bundesweite Pilotprojekt mit seinen 18 Wohneinheiten die räumliche Distanz zwischen den oft wochenlang an das Universitätsklinikum Regensburg gebundenen Patienten und den Angehörigen verringern. „Medikament Zuneigung“ nennt Prof. Dr. Reinhard Andreesen die wichtige Nähe der Familie in der schwersten Phase der Erkrankung. Das Einzugsgebiet erstreckt sich über den gesamten ostbayerischen Raum von Passau über Landshut, Ingolstadt, Neumarkt, Weiden und Cham. Mit der Möglichkeit, in fußläufiger Entfernung zur versorgenden Station übernachten zu können, rückt die oft beschwerliche und Zeit aufwändige Anreise zugunsten der maximal gemeinsam verbringbaren Zeit in den Hintergrund.