Staatsstraße von Kallmünz bis Kreisgrenze: Lärmarmer Belag kommt

Ab April wird die Staatsstraße 2235 von Kallmünz in Richtung Burglengenfeld, die umfangreiche flächige Schadstellen und zahlreiche Risse aufweist, bis zur Landkreisgrenze Schwandorf saniert. Die Ursachen für den Zustand der Staatsstraße sind das gestiegene Verkehrsaufkommen und der zu geringe Fahrbahnaufbau, so Alexander Bonfig, Bereichsleiter Straßenbau am Staatlichen Bauamt Regensburg beim Ortstermin mit MdL Sylvia Stierstorfer, Bürgermeister Ulrich Brey und Manfred Rieger, Abteilung Straßenbau im Landkreis Regensburg.

Das Staatliche Bauamt wird daher den Fahrbahnaufbau verstärken und auf der gesamten Länge einen lärmarmen Belag einbauen. Die 3,9 Kilometer lange Baumaßnahme wird in Kürze ausgeschrieben. Bis Ende Mai sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Zur Durchführung der umfangreichen Arbeiten wird eine Vollsperrung von etwa vier Wochen notwendig, die rechtzeitig bekannt gemacht wird. Es wird mit Kosten in Höhe von einer Million Euro gerechnet. „Das ist ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Landkreis Regensburg und besonders auch zur Stärkung unseres ländliches Raums“, betonte Sylvia Stierstorfer erfreut.

Eine gute Verkehrserschließung auch innerhalb der Kommunen habe nicht nur eine große Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung der Region, sondern stellt vor allem eine Entlastung für die Kommunen dar, die von kontinuierlich steigendem Straßenverkehr, sowie dem damit verbundenen Gefahrenpotential betroffen sind, so die Landtagsabgeordnete weiter. Ulrich Brey ist sehr positiv angetan von der schnellen Umsetzung der Maßnahme. Nachdem man erst im Sommer die ersten Gespräche mit dem Staatlichen Bauamt geführt habe, wird nun die Maßnahme bereits umgesetzt. Ein großes Lob sprach er den Fachstellen aus, die die Notwendigkeit der Sanierung erkannt hatten.