Statistik offenbart: In Nittenau lebt es sich sicher

Sicherheitsbericht_Nittenau_Bruck Bei einem gemeinsamen Gespräch mit der Polizeistation Nittenau und Burglengenfeld wurde der Sicherheitsbericht 2021 vorgestellt. Bild: © Alexandra Oppitz

Nittenau. Der Leiter der Polizeistation Nittenau Christian Allgeier und seine Kollegen, Leiter der Polizeiinspektion Burglengenfeld Sebastian Lintl, Sachbearbeiter für Verkehr Stefan Hannig und stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Burglengenfeld Franz Wenig, stellten dem Ersten Bürgermeister der Stadt Nittenau Benjamin Boml und der Ersten Bürgermeisterin des Marktes Bruck Heike Faltermeier den Sicherheitsbericht für das Jahr 2021 vor.

„Wir hatten nach der Pandemie einen positiven Neustart", betont Christian Allgeier, „für das vergangene Jahr wurden bei der Polizeistation Nittenau insgesamt 289 Straftaten gemeldet." Im Vergleich zum Vorjahr sei dies ein deutlicher Rückgang von 61 Fällen. Besonders positiv betrachte man die Aufklärungsquote, welche mit 75,4 Prozent über den Durchschnitten des Polizeipräsidiums Oberpfalz (73,2 Prozent) und deutlich über der Quote in Bayern (66,9 Prozent) läge.

In Nittenau wurden 179 Straftaten gemeldet, wobei 140 Taten aufgeklärt werden konnten. Dies entspricht einer Aufklärungsquote von 78,2 Prozent. Die Häufigkeitszahl weist erneut einen guten Wert von 18 Straftaten pro 1000 EinwohnerInnen für Nittenau auf. Gesamt Bayern liegt hier im Vergleich bei 39 pro 1000 EinwohnerInnen.

Hinsichtlich der Diebstahlkriminalität ist ein deutlicher Rückgang von 67 Fällen auf 31 Fälle in Nittenau und Bruck zu verzeichnen. Bei der Gewaltkriminalität wurden 53 Delikte erfasst, „dies entspricht 18,33 Prozent der Gesamtkriminalität der Dienststelle Nittenau", so der Leiter der Polizeistation Nittenau. Erfreulich sei hier die Aufklärungsquote von 100 Prozent.

26 Taten in Nittenau wurden im Bereich Straßenkriminalität und 19 Fälle im Bereich Sachbeschädigungen gemeldet. Eine deutliche Reduzierung an Verstößen ist im Bereich Rauschgiftkriminalität ersichtlich. In Nittenau und Bruck sank die Zahl von 72 auf 29 Fälle. Ein Grund für diese positiven Entwicklungen sei vor allem die Corona-Pandemie. Aufgrund dieser Einschränkung erhöhte sich aber die Zahl an Vermögens- und Fälschungsdelikten. Im Waren- und Warenkreditbetrug stieg die Zahl von zehn auf 16 Fälle. „Die Betrugsmaschen werden immer häufiger und realistischer", erklärt Christian Allgeier, „deshalb ist hier auch besondere Vorsicht geboten."

Die Tatverdächtigen waren 23 Prozent weiblich und 77 Prozent männlich, darunter vier Kinder, acht Jugendliche, 14 Heranwachsende und 146 Erwachsene. Die Fälle wurden von rund 29 Prozent ausländischen Staatsangehörigen und von knapp 71 Prozent deutschen Staatsangehörigen begangen.

Stefan Hannig stellte im Anschluss das Verkehrslagebild der Polizeistation Nittenau vor: „Nachdem 2020 die Anzahl der Verkehrsunfälle aufgrund von Corona leicht gesunken ist, stiegen diese mit der Entwicklung der Corona-Lage im Jahr 2021 von 438 auf 461 Fälle wieder leicht an." Darunter seien allerdings auch 344 Wildunfälle zu verzeichnen. Verletzt wurden 73 Menschen, davon 14 Personen schwer und 59 Personen leicht. Eine Person ist gestorben. In Nittenau selbst fanden insgesamt 339 Verkehrsunfälle statt. Die häufigsten Gründe hierfür sind vor allem Fehler beim Abbiegen und ungenügender Sicherheitsabstand. „Von den insgesamt 49 Verkehrsunfallfluchten konnten 22 Fälle aufgeklärt werden", so Stefan Hannig, „dies entspricht einer Aufklärungsquote von circa 45 Prozent. Im Vergleich liegt die Aufklärungsquote im Bereich des Polizeipräsidiums Oberpfalz bei 37,7 Prozent."

Allerdings konnte ein erneuter Anstieg von verletzten Personen mit Fahrrädern und E-Bikes verzeichnet werden. Drei von fünf Personen wurden dabei schwer verletzt. Alle drei haben keinen Helm getragen.

Insgesamt konnte ein positives Fazit gezogen werden. „In Nittenau ist und lebt es sich sicher", betont Sebastian Lintl.

„Wie auch schon in den letzten Jahren darf ich noch ein herzliches Dankeschön an die örtlichen Sicherheitsbehörden, die Feuerwehren, den Rettungsdienst und den anderen Hilfsdiensten aussprechen", so Christian Allgeier, „ohne diese Unterstützung wäre die Arbeit der Polizei oft nicht, oder nur schwer möglich."

Auch Benjamin Boml fand dankende Worte: „Die Zahlen sind überaus erfreulich für unsere BürgerInnen und ich wünsche uns sehr, dass das auch so weiter geht."

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