BWG will mit der SPD zusammen arbeiten

Das kommunalpolitische "Schisma" zwischen BWG und SPD in Burglengenfeld, das bei der letzten Bürgermeisterwahl aufgetreten war, scheint endgültig beendet. Dies geht aus dem Resümee hervor, das Albin Schreiner zu der Klausurtagung von Fraktion und Vorstandschaft der BWG in Kreuth zog: „Die bürgerfeindliche Politik des Bürgermeisters und der CSU mit Steuererhöhungen und hohen Straßenausbaubeiträgen ist gestoppt. Mit der Änderung der Ausbaubeitragssatzung zugunsten der Bürger gemeinsam mit den Kollegen der SPD und der FW-Land wurde ein erstes Signal gesetzt. Die Rücknahme der unnötigen Grundsteuer- und Gewerbesteuererhöhungen muss als nächster Schritt einer bürgerfreundlichen Politik folgen“, schreibt er.