Unterkunft für 152 Flüchtlinge ab Oktober in Betrieb

Die Wohnungen in der Egelseer Straße in Schwandorf sind komplett eingerichtet. Am 1. Oktober ziehen dort die ersten Asylbewerber ein.  Die Regierung der Oberpfalz hat Wohnungen für 152 Flüchtlinge angemietet. Sozialministerin Emilia Müller besichtigte am Mittwoch die Räume. 

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Pfarrheim nun flüchtlingsfrei

Bild: (c) tommyS, pixelio.de

Am Montagnachmittag ist die Protestaktion, die vor 35 Tagen im Regensburger Dom mit 50 Personen begann und dann im Pfarrheim St. Emmeram fortgesetzt wurde, laut Bistum ohne polizeiliche Zwangsmaßnahmen zu Ende gegangen. "Die zuletzt 16 Personen haben das Pfarrheim verlassen und sind auf dem Weg zu den Behörden, die das Weitere klären. Damit steht das Pfarrheim für die pfarrliche Nutzung wieder zur Verfügung, die notwendigen Wiederherstellungsarbeiten können beginnen", schreibt Sprecher Jakob Schoetz.

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„Sea-Eye“ in Rettungsmission

Mit Günther Pirnke steht ein erfahrener und hochseeerprobter Kapitän auf der Brücke: Zahlreiche private Fahrten hat Pirnke auf seiner Jacht verbracht. Freizeit hatte er bei seiner letzten Fahrt vor der libischen Küste aber nicht. Die „Sea-Eye“ ist nämlich keine Luxusjacht, sondern ein ausrangiertes Frachtschiff, welches in diesem Jahr vom gleichnamigen Verein gekauft worden ist. Der Verein hat ein einziges Ziel:   über das Mittelmeer flüchtende Menschen vor dem Ertrinken zu retten.

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Im Dom gibt es keine Duschen

Seit Dienstag halten sich ca. 45 Personen aus Balkanländern im Dom auf, die gegen ihre Abschiebung demonstrieren. Das Bistum Regensburg hat sich in den vergangenen Tagen um die humanitäre Versorgung gekümmert und die Behörden gebeten, von einem Zugriff abzusehen. "Dieser Aufenthalt im Dom ist jedoch nur für eine sehr begrenzte Zeit möglich, wie die Erfahrungen der letzten Tage gezeigt haben: Toiletten und Handwaschbecken sind zwar vorhanden, aber es gibt im Dom keine Duschen", heißt es in einer aktuellen Erklärung des Bistums.

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UPDATE: Balkan-Flüchtlinge dürfen vorerst im Dom bleiben

UPDATE: Asylsuchende aus dem Balkan haben am Dienstagvormittag im Regensburger Dom ein Protestlager aufgeschlagen. Die rund 40 Frauen, Männer und Kinder stammen aus verschiedenen Ländern wie Mazedonien, dem Kosovo, Montenegro oder Bosnien und sind unmittelbar von Abschiebung bedroht. Ein Teil der Asylsuchenden, die bislang in Regensburg und Ingolstadt untergebracht waren, hätten heute mit dem Flugzeug abgeschoben werden sollen. Ihre Hoffnung auf Unterstützung durch die katholische Kirche wurde erfüllt: Das Bistum Regensburg hat entschieden, dass die Flüchtlinge vorerst im Dom St. Peter bleiben können und dass man sich um ihre humanitäre Versorgung kümmern wolle.

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Bergham: Bis zu 150 Flüchtlinge

 

Regierungspräsident Axel Bartelt hatte kürzlich bei der Sitzung des Gemeindetags in Neunburg gewarnt: Es können jederzeit wieder große Fluchtbewegungen einsetzen, die auch die Oberpfalz wieder vor Herausforderungen stellen werden. Wenig überraschend kommt daher ein Konsens, den die Regierung zusammen mit der Stadt Nittenau und den Investoren für die neue Gemeinschafts-Unterkunft (GU) an der Thanner Straße gefunden hat. Bis zu 150 Asylbewerber sollen im Falle des Falles hier eine erste Bleibe finden. Darin inkludiert allerdings die 55 Leute, die derzeit noch dezentral in der Stadt am Regen untergebracht sind.

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Flüchtlings-Wohnheim Bergham: Sprachlosigkeit und Ungereimtheiten

 

Das Gelände der ehemaligen Gefügel-Schlachterei an der Thanner Straße in Nittenau/Bergham ist inzwischen an die FeBau GmbH verkauft, vorbereitende Maßnahmen für den Umbau der Schlacht-Fabrik zum Flüchtlingswohnheim laufen mit Billigung des Landratsamtes auf Hochtouren. Das Projekt schafft vorläufigen Wohnraum für Menschen, die zum größten Teil die sprichwörtliche Hölle auf Erden hinter sich haben. Es treibt aber auch einen Keil zwischen einen nicht geringen Anteil der Berghamer Anwohner und die Stadt – im Sinne von Bürgermeister und Stadtrat. Und es wirft - soweit die Recherchen des Ostbayern-Kuriers – doch Fragen auf.

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16. Januar 2022
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