Kreis Schwandorf: Füracker übergibt 6,1 Millionen Euro (VIDEO)

Die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet ist heute mit der wichtigste Standortfaktor für Gemeinden. Um den Ausbau zu unterstützen, hat der Bund ein Förderprogramm aufgelegt, welches durch den Freistaat Bayern unterstützt wird.Der Staatssekretär im Finanzministerium, Albert Füracker, übergab am Donnerstag in Schwandorf einen Förderbescheid in Höhe von 6,1 Millionen Euro an Landrat Thomas Ebeling.

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Söders Hommage an den ländlichen Raum

Warum weilt Heimatminister Dr. Markus Söder so oft im Landkreis Schwandorf? Landrat Thomas Ebeling wusste beim Empfang in Burglengenfeld diese Woche Rat: Weil hier der netteste Menschenschlag in Bayern wohne, sagte er in der gut gefüllten Stadthalle. Söder dankte Bürgermeister Thomas Gesche auch artig für die Einladung und begeisterte sein Publikum mit einer Rede über die Stärkung des ländlichen Raums, den Erhalt der bayerischen Werte und der Forderung an die Kollegen in Berlin, mehr auf die "eigene Bevölkerung" zu schauen. Bonmot am Rande: Ausgerechnet im höchstverschuldeten Burglengenfeld mit seinem nicht gerade harmonisch arbeitendem Stadtrat sprach Söder davon, dass er im Landesentwicklungsprogramm (LEP) die Rechte der Stadträte stärken wolle, da die ja "am besten wissen, was ihrer Stadt gut tut".

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VIDEO: Dobrindt bringt 9,6 Millionen in den Kreis Schwandorf

Das schnelle Internet mit hohen Übertragungsraten ist in vielen ostbayerischen Gemeinden noch ein Problem. Kaum jemand will in Dörfer und Gemeinden ziehen, wenn dort keine entsprechende Anbindung an das Weltnetz herrscht. Nun kam der Bundesverkehrsminister, zuständig für digitale Infrastruktur, nach Schwandorf und hatte gute Nachrichten im Gepäck.

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Turbonetz für See und Mossendorf

Die Entscheidung ist gefallen: Die Deutsche Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Internet-Ausbau der Stadt Burglengenfeld im Bereich See/Mossendorf gewonnen. Ab Ende 2017 können 47 Haushalte Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 MBit/s (Megabit pro Sekunde) nutzen. Die Stadt und Telekom haben dazu jetzt einen Vertrag unterschrieben. Die Telekom wird rund elf Kilometer Glasfaser verlegen sowie zwei Glasfasernetzverteiler aufstellen. „Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass nicht nur Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind, sondern auch Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud“, heißt es in einer Medieninformation der Telekom.

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Neunburg: 2000 Adressen ans schnelle Netz

Mit einem symbolischen Knopfdruck durch den 1. Bürgermeister der Stadt Neunburg, Martin Birner, sowie den Vorstandsvorsitzenden der amplus AG Christoph Englmeier wurde am Mittwoch das Glasfasernetz der amplus AG in Betrieb genommen. „Wir haben es geschafft, und darauf bin ich stolz!“ zeigte sich Martin Birner sichtlich erfreut über den Fortschritt und bedankte sich bei allen Verantwortlichen für den reibungslosen Verlauf und die gute, partnerschaftliche Zusammenarbeit des „Zukunftsprojektes“ der Stadt Neunburg.

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Zwei Nabburger fallen auf Internetbetrug herein

Symbolbild: (c) tommyS, pixelio.de

Unliebsame Erfahrungen mit dem Internet machten jüngst unabhängig voneinander zwei Nabburger.

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VIDEO: Kreis Cham wird digitale Vorreiterregion

Wenn ein Minister 15 Millionen Euro dabei hat, wird er in der Regel nicht gehaut. Alexander Dobrindt, im Bund für Verkehr und Infrastruktur, damit auch für Internet zuständig, war sich am Montag aber nicht ganz sicher. Im Landratsamt Cham war sein Entwurf des Bundesverkehrswegeplans nicht gut angekommen (siehe eigener Artikel). Dafür fördert der Bund nun zusammen mit dem Freistaat den Ausbau des schnellen Internets im ganzen Kreis Cham - also auch zu jenen weißen Flecken, die das allseits gelobte bayerische Förderprogramm bislang nicht erreicht hatte. In der Konsequenz heißt das jetzt: flächendeckend Glasfaser "bis 2018", wie Landrat Franz Löffler sportlich forderte. Den symbolischen Glasfaserstrang, den es als Geschenk gab, setzte er dann auch nicht als Waffe gegen Dobrindt ein, auch wenn der  Minister so etwas nach seinen eigenen Worten anfänglich befürchtet hatte.

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Söder: Zufriedene Zwischenbilanz beim Ausbau des schnellen Internets

98 Prozent der Gemeinden in der Oberpfalz, nämlich 222, wollen oder haben bereits Geld von Finanzminister Dr. Markus Söder. Der ist darüber nicht unglücklich, sondern stolz. Seine Förder-Initiative für die flächendeckende Versorgung des Freistaats mit schnellem Internet hat fast alle Kommunen dazu bewegt, mitzumachen. Über die Hälfte der Haushalte in den ländlichen Regionen der Oberpfalz haben laut Ministerium bereits mehr als 30 MBit/s, im gesamten Bezirk sind es demnach bereits 73 Prozent der Haushalte.

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(VIDEO) Fronberg: "Spatenstich" fürs schnelle Internet

Jetzt geht’s endlich los, so war die einhellige Meinung der Gäste zum „Spatenstich“ für das schnelle Internet am Montag in Fronberg. Nach den ganzen Verhandlungen und Vertragsprüfungen sieht man nun endlich auch den Fortschritt mit eigenen Augen. Die Telekom hat mit dem eigenwirtschaftlichen Ausbau der Internetanschlüsse in Schwandorf und Wackersdorf begonnen.

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