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Schwandorf. Gleich viermal hat es am Donnerstag im Stadtgebiet Schwandorf „gekracht". So kam es zunächst gegen 13.30 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht in der Bahnhofstraße.


Dort streifte ein 61-jähriger Nissanfahrer den gerade einparkenden Opel einer 41-jährigen Schwandorferin. Ohne sich um den Streifschaden in Höhe von etwa 100 Euro zu kümmern, setzte der Verursacher seine Fahrt fort und konnte erst gegen 14 Uhr an seiner Wohnadresse im Schwandorfer Hochrainviertel ermittelt werden.

Zu einem weiteren Einparkunfall kam es dann gegen 12.45 Uhr am Schwandorfer Marktplatz. Dort verursachte ein 29-jähriger Fahrer eines Kleintransporters beim Rangieren Schaden in Höhe von 1500 Euro an dem Opel einer 35-jährigen Schwandorferin. Er wurde kostenpflichtig verwarnt.

Etwa eine Stunde später kam es zu einem Vorfahrtsverstoß am Kreisverkehr kurz vor dem Schwandorfer Kiesweiher. Dabei übersah ein 55-jähriger Rodinger die Vorfahrt eines sich bereits im Kreisverkehr befindlichen Skodafahrers. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3000 Euro.

Um 19.45 Uhr kam es dann auf der Staatsstraße 2397 im Bereich der „Südsee" zu einem folgenschweren Frontalzusammenstoß. Dabei fuhr eine 61-jährige Maxhütterin in Richtung Schwandorf und kam aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn wo sie mit dem Skoda eines 50-jährigen Schwandorfers kollidierte. Sowohl die Verursacherin, als auch der Geschädigte mit seiner 84-jährigen Beifahrerin wurden verletzt. Es entstand Gesamtschaden in Höhe von etwa 14000 Euro.