Vierte Filmnacht im Freibad

Vierte Filmnacht im Freibad

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Mit der vierten Filmnacht im Freibad haben die Wasserwachtler wieder voll ins Schwarze getroffen. Dazu gab es durch das Team des Badcafés natürlich Leckeres wie Bratwürstl und Steaks vom Grill, Getränke nach Gusto und wie es sich zu einer Filmnacht gehört „Popcorn – natürlich ganz frisch.“

Der rote Teppich war ausgerollt – die Filmfans konnten kommen. Und sie kamen, wenn auch nicht so in solchen Massen wie bei der letzten Filmnacht vor zwei Jahren. Matthias Seidel und seine Helfer von der Wasserwacht-Ortsgruppe Vilstal-Kümmersbruck konnten sich jedoch über einige hundert Besucher freuen.

Zwei preisgekrönte Kurzfilme der Video AG der Riedener Grundschule, die Förderlehrer Egid Spies seit 25 Jahren betreut, läuteten Filmnacht ein. Für den verhinderten Spies stellte Mathias Seidel kurz in die Filme vor, so „Unterschiede? Boys vs. Girls“, der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, auch für einen europäischen Preis beim gesamteuropäischen Filmfestival in Passau und als „bester Film des Jahres“ beim Eurofilmfestival Süd in Passau nominiert ist. Die etwa zehnjährigen Autoren und Akteure führten mit ihrem elfminütigen Video humorvoll  in die Erschaffung der Welt innerhalb einer Woche „mit Berger, Seen, Tieren, Vögeln, Wolpertingern, Biergärten, Brezen, Weißwürsten, Schnupftabak und der Allianzarena“ ein. Aus dem restlichen Brezenteig, so zeigten sie auf, seien Jungen und Mädchen geschaffen worden.

Sie stellten die Frage in den Raum: „Ob das eine gute Idee war?“. Ideenreich und mit viel Witz zeigten sie mit dem Film die Unterschiede zwischen Boys und Girls auf, schufen so einen natürlichen, herzerfrischenden aber auch unglaublich professionellen Streifen. Die Zuschauer dankten mit Szenenapplaus.

Als Testpublikum waren die Zuschauer anschließend bei der Aufführung des Films „Blaulicht“ gefordert. Einem gelungenen netten und unglaublich lustigen Film, der von Egid Spies eigentlich als Übungsfilm gedacht war. Dann als Hauptfilm der Animationsfilm „Ich – Einfach unverbesserlich“. Eine Komödie mit schnellen Lachern, lustigen Sprüchen, vor allem fantasievolle, manchmal auch schrullig. Insgesamt aber ein warmherzige Geschichte, deren Kern die Menschlichkeit ist, die in jedem lauert – selbst in den größten und fiesesten Superschurken, die die Welt je gesehen hat. Vom Superschurken Gru, dessen Lieblingsbeschäftigung es ist, der Menschheit den Tag zu vermiesen, handelt der Film. Umgeben von einer Armee von Minions, seinen gelben kleinen Untergebenen, schmiedet er seine weltweiten Schurkenstreiche, deren Krönung die Entführung des Mondes werden soll …


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