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Winter-fahren_djd Viele Wintersportfans freuen sich auf entspannte Tage im Schnee. Die Fahrt in alpine Regionen sollte allerdings gut vorbereitet sein, Schneeketten etwa sind häufig unentbehrlich. Foto: djd/RUD Ketten/Ivan Redaelli

Vorfreude und Vorsicht

2 Minuten Lesezeit (359 Worte)

(djd). Nach einem Jahr Pause freuen sich viele Alpinsportlerinnen und -sportler auf einen hoffentlich wieder unbeschwerten Winterurlaub. Gerade die Anreise gen Süden sollte gut vorbereitet sein.


Denn im Alpenraum gibt es noch den "echten" Winter mit reichlich Schnee und oft schwierigen Straßenverhältnissen. Hier die drei wichtigsten Tipps, um für alle Fälle gewappnet zu sein:

1. "Blindflüge" vermeiden

Zu den größten Risikofaktoren für Autofahrer gehören "Blindflüge". Deshalb sollte die Beleuchtung des Fahrzeugs rechtzeitig überprüft werden. Für eine freie Sicht sorgen zudem gute Wischerblätter. Gefährlich wird es, wenn sie nicht mehr sauber wischen oder Schlieren ziehen. Zur Grundausstattung für die Scheibenreinigung zählt frostsicheres Wischwasser, auch die Kühlflüssigkeit des Motors muss mit ausreichendem Frostschutz versorgt sein. Viele deutsche Kfz-Betriebe bieten im Oktober einen Lichttest an, bei dem kleine Mängel in der Regel sofort und kostenlos behoben werden. Nur notwendige Ersatzteile sowie umfangreiche Diagnose- und Einstellarbeiten müssen bezahlt werden. Teilnehmende Betriebe findet man unter www.licht-test.de.

2. Bei Schneeketten auf umweltfreundliche Modelle achten

Vor der Fahrt in alpine Regionen sollte man auch rechtzeitig an Schneeketten denken. Denn auf langen und steilen Steigungen mit Neuschnee oder festgefahrener Schneedecke, worunter sich meist blankes Eis befindet, sind selbst die besten Winterpneus überfordert. Auf vielen Alpenstrecken sind die Ketten bei winterlichen Straßenverhältnissen ohnehin vorgeschrieben, wer sich nicht daran hält, muss mit hohen Bußgeldern rechnen. Beim Kauf von Schneeketten lässt sich auch auf umweltfreundliche Modelle achten. Bei der Schneekette Ökomat von RUD etwa bestehen alle nicht-metallischen Bauteile aus Biokunststoff, der aus nachwachsenden Rohstoffen und mit zertifiziertem Ökostrom produziert wird. Die Bestandteile sind vollständig biologisch abbaubar und CO2-neutral. Mehr Infos und einen Online-Shop gibt es unter www.rud.com. Zudem hat der Anbieter die Plastiktaschen einiger seiner Schneeketten auf recycelbare Kartonagen umgestellt. Tipp: Auch wenn das Aufziehen moderner Schneeketten einfach und in kürzester Zeit vonstattengeht, sollte man es vor der Abfahrt mindestens einmal in der Garage geübt haben.

3. Das Auto von Schnee und Eis befreien

Mit einem Handbesen lassen sich Motorhaube und Dach im Falle eines Falles vom Schnee befreien. Bleibt das Auto im Schnee stecken, kann man es mit einem Klappspaten freischaufeln. Neben einem stabilen Eiskratzer und einem Enteisungsspray sollten zudem auch Decken und warme Getränke mit an Bord sein.

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