Weihnachten im Januar: Erlös aus Tombola wird aufgeteilt

Weihnachten im Januar: Erlös aus Tombola wird aufgeteilt

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Amberg-Sulzbach. Die Vertreter des Klosters Ensdorf, des Sozialdienstes katholischer Frauen, der Projekthilfe Dr. Luppa, des franziskanischen Hilfswerks LAFIA, des Kolping Bildungswerks, der Blindenhilfe und des Projekts Socialis for the Gambia hatten gut lachen. Beim Pressetermin im Landratsamt Amberg-Sulzbach hatten Landrat Richard Reisinger und das Ehepaar Wolfgang und Heidemarie Sander eine Überraschung für sie parat: einen Scheck über 350 Euro.

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Das Geld stammt aus dem Erlös des Tombolaverkaufs im Rahmen der Klösterlichen Weihnacht im Landratsamt Amberg-Sulzbach. Die Tombola war ein Novum in der Geschichte der Klösterlichen Weihnacht, die das Ehepaar Sander seit nunmehr 22 Jahren organisiert. 375 Preise konnten an den zwei Samstagen im Advent vergeben werden. „Ich habe noch nie so viele frohe Menschen gesehen“, berichtet Wolfgang Sander euphorisch beim Pressetermin. Durch den Verkauf der 1219 Lose für 2 Euro kamen am Ende knapp 2450 Euro zusammen, die nun gerecht auf die sieben Hilfsorganisationen verteilt werden konnten.
Landrat Richard Reisinger dankte dem Ehepaar Sander für deren Engagement als „Motor der Klösterlichen Weihnacht“. Die Klösterliche Weihnacht sei für ihn mehr als nur eine Alternative zu den rein kommerziellen Weihnachtsmärkten in der Region, sie lenke vielmehr das Augenmerk auf den ursprünglichen Sinn von Weihnachten, freute sich der Landrat. Die Tombola im vergangenen Dezember sei herausragend gewesen, lobte der Landrat das Ehepaar Sander mit Blick auf die tollen Preise, die es zu gewinnen gab.
Auch in diesem Jahr will sich das Ehepaar Sander für die Klösterlichen Weihnacht wieder etwas Neues einfallen lassen, mehr konnte das Ehepaar Sander aktuell aber noch nicht verraten.


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