Sonntag, 21. April 2019
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PR-Reportage

17. April 2019
Kreis Tirschenreuth
Reportage
​NEU: Ermäßigte Eintritte für Schüler und StudierendeGegen Nachweis erhalten Schüler und Studierende ermäßigte Eintritte für die Bade- und Wellnesslandschaft. Die Altersbeschränkung (ab 10 Jahre in der Badelandschaft bzw. 14 Jahre in der Wellnessland...
14. April 2019
Schwandorf
Reportage
Schwandorf. Die geheimnisvollen, romantischen und auch ein wenig gruseligen Pfade führen tief in den Berg hinein. Ständig durchbrechen fein säuberlich heraus gemeißelte Abzweigungen die gelben Sandsteinwände. Neugier und die Furcht, sich in diesem gr...
06. April 2019
Schwandorf
Reportage
Schwandorf. Es ist keine Übertreibung, ihn ein Mammutprojekt zu nennen: Der Umbau der Friedrich-Ebert-Straße ist in seine letzten beiden Bauabschnitte gestartet. Nach der Fertigstellung der ersten beiden Abschnitte im letzten Jahr hat die Stadtv...

Aktuell

12. April 2019
Top-Thema
„Wir haben nicht mehr lange bis Ostern, Leute...", ließ der Oberosterhase Langohr verlauten. Er war dabei auf eine Cola–Kiste gestiegen und hatte sich groß gemacht, wobei er seine Schlappohren so richtig gen Himmel streckte. „Heuer", so begann er, fa...

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1 Minuten Lesezeit (216 Worte)

Regensburger Firmen entwickeln flexibles Ladesystem für Elektrofahrzeuge

EMR_Logo_M_RGB_300dpi (c) by E-Mobilitätscluster Regensburg

Regensburg. Die Firmen AVL Software and Functions GmbH und Prettl Elektrik Automotive GmbH entwickeln am Standort Regensburg ein modulares Ladesystem, das alle bisherigen Standards und Ladeleistungen miteinbezieht und zudem die Möglichkeit bietet, mit höherer Spannung von bis zu 963V und höherer Ladeleistung von bis zu 500kW zu laden. Das Projekt wurde gemeinsam mit dem E-Mobilitätscluster Regensburg konzipiert.

Elektroautos erfreuen sich immer größerer Kunden-Beliebtheit. Das zeigen auch einige Marktstudien, die für die nächsten Jahre rasch ansteigende Zulassungszahlen voraussagen. Etablierte Elektroautos wie die Tesla Modelle oder neu eingeführte Autos wie Mercedes EQC und Jaguar I-Pace konkurrieren gegen Autos mit Verbrenner als vollwertige Alternative. Diese Autos haben hohe Reichweiten (größer 400 km), sehr gute Fahrleistungen und flexible Lademöglichkeiten. Um in möglichst wenig Zeit einen möglichst hohen Zugewinn an Reichweite nachladen zu können, bedarf es auch an Infrastrukturseite neue Entwicklungen. Ein erreichbares Ziel stellt einen Ladestopp dar, bei dem in 14 Minuten 500km geladen werden.


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Zusätzlich ist die eine bidirektionale Anbindung an das intelligente Stromnetz der Zukunft vorgesehen. Dadurch wird ein vielseitiges, umfassendes und damit zukunftsfähiges Ladekonzept in die Praxis umgesetzt. Das Projekt wurde gemeinsam mit dem E-Mobilitätscluster Regensburg konzipiert und wird bis Ende 2020 umgesetzt. Es wird im Rahmen des Förderprogramms „Elektromobilität und innovative Antriebstechnologien für mobile Anwendungen (BayEMA)" durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert. 

Knappenverein: Generalversammlung, Ehrungen und Ne...
Mehrere Baulichkeiten beschädigt

 

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