jugendflamme_wald Die Teilnehmer der Prüfung mit den Ehrengästen und der Feuerwehrführung. Bild: (c) Karin Hirschberger

Walder Feuerwehrnachwuchs absolvierte Jugendflamme

1 Minuten Lesezeit (265 Worte)
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​ Am Dienstagabend stellten sich 12 Jugendliche der Freiwilligen Feuerwald der Prüfung zur Jugendflamme 1. Ausgebildet wurden sie von Jugendwart Alexander Doblinger sowie den Betreuern Florian Haimerl und Christoph Artmann.

Zuerst mussten die Mädchen und Jungen ihr theoretisches Wissen beweisen mit einem Fragebogen, dann folgte die Praxis in fünf Stationen. Ein Schlauch musste zielgenau ausgerollt werden, zwei verschiedene Knoten mussten angefertigt werden, die Teilnehmer mussten einen korrekten Notruf absetzen und den Verteiler erklären. Bei der anschließenden Abzeichenverleihung begrüßte Kommandant Martin Stuber auch 3. Bürgermeisterin Karin Hirschberger, Jugendbeauftragte Barbara Haimerl und Kreisbrandmeister Norbert Mezei. Die Teilnehmer der Jugendflamme hätten jetzt die Grundfähigkeiten für den Feuerwehrdienst erlernt, so Stuber. Der Grundstock sei gelegt, den man bei weiteren Prüfungen ausbauen könne, bis man schließlich die aktive Mannschaft unterstütze. 

Gemeinsam mit den Ehrengästen wurde die Abzeichne überreicht. Erfolgreich teilgenommen an der Jugendflamme 1 haben Lukas Auburger, Andre Blume, Lukas Doblinger, Moritz Fries, Jannik Fuchs, Jeron Hacker, Andreas Heyne, Anna Janker, Simone Jarema, Lukas Kainzbauer, Simon Kainzbauer und Annika Spreitzer. 

. Bürgermeisterin Karin Hirschberger gratulierte zur bestandenen Prüfung und freute sich, dass die Zukunft der FF Wald gesichert sei. Sie dankte auch den Ausbildern, KBM Mezei und der Walder Feuerwehrführung. Es sei eine stattliche Zahl an Jugendlichen, die das Abzeichnen abgelegt habe, so Jugendbeauftragte Barbara Haimerl. Die Jugendlichen in Wald würden bestens betreut werden, auf vielseitige Weise. 

KBM Mezei schloss sich den Gratulationen zur ersten, großen Prüfung im Feuerwehrdienst an. In Wald gäbe es für die Jugendlichen und die Aktiven beste Voraussetzungen. Abschließend sagte Jugendwart Alexander Doblinger, er habe gerne mit den Jugendlichen gearbeitet und würde das auch weiterhin gerne machen. 


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