Sonntag, 21. April 2019
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1 Minuten Lesezeit (262 Worte)
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Öffentlichkeitsfahndung nach sexuellem Missbrauch an einem Kind

3-1_TSIew (c) Polizeifoto

Regensburg.  Wie bereits berichtet, hat in den späten Mittagsstunden des 24.01.2019, ein bislang Unbekannter im Bereich der Boelckestraße in Regensburg, ein Kind angesprochen und zudem unsittlich berührt. Die Polizei erhofft sich Hinweise aus der Bevölkerung und führt am Samstag, den 09.02.2019, intensive Befragungen von Anwohnern und Passanten durch. Ferner werden zeitgleich Lichtbilder und eine Videosequenz veröffentlicht.

Die Tat, welche durch die Ermittler als Anfangsverdacht des sexuellen Missbrauchs eines Kindes gewertet wird, ist Gegenstand intensiver Ermittlungen der Kriminalpolizei Regensburg. Ob diese Begebenheit mit dem Ansprechen von zwei weiteren Kindern am 10.01.2019 in Zusammenhang steht, wird derzeit überprüft.
Die Identifizierung des Mannes, ist das erklärte Ziel der Regensburger Kripobeamten und der Staatsanwaltschaft Regenburg. Die Ermittler der Kriminalpolizei Regensburg werden am Samstagvormittag mit Unterstützung von Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei, insbesondere im Ortsteil Kumpfmühl, unter Vorlage von Lichtbildern und einem Video, Anwohner und Passanten befragen und erhoffen sich so weitere Erkenntnisse zu dem bisher nicht bekannten Täter.


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Im Zeitraum von 10:00 bis 11:00 Uhr steht ein Pressesprecher für O-Töne auf dem Vorplatz der Kirche St. Wolfgang, Bischof-Wittmann-Straße/Simmernstraße und zudem über die Rufnummer 0170/7831771 zur Verfügung.

Die Lichtbilder und das Video stehen den Medien zum Download unter folgendem Link zur Verfügung:

https://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/fahndung/personen/index.html/292411

Aufgrund der bisherigen Zeugenaufrufe sind bei der Kriminalpolizei Regensburg über 30 Hinweise eingegangen, deren Auswertung und Ermittlungen derzeit noch andauern. Hinweise werden weiterhin unter der Rufnummer 0941/506-2888 entgegen genommen.

Wir bitten zugleich um Verständnis, dass zur Person des Kindes und zu den bestehenden polizeilichen Maßnahmen zur Aufklärung der Tat und Ergreifung des Täters, derzeit keine Fragen beantwortet werden können, um den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden.

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