Lesung mit Ulrich Effenhauser

Lesung mit Ulrich Effenhauser

2 Minuten Lesezeit (330 Worte)

Foto: Nadine Lorenz

Kann man Geschichte und Politik in Romanform erzählen? Kann ein zeitgeschichtlicher Krimi auch spannend sein? Diesen und weiteren Fragen geht Autor Ulrich Effenhauser nach bei einer Lesung am Donnerstag, 23. Februar 2017, um 19:00 Uhr im Oberpfälzer Volkskundemuseum. Es ist das inzwischen 9. Burglengenfelder Gespräch für Kunst und Kultur, das der Verein „Kultur und Mehr im Städtedreieck“ und die Friedrich-Ebert-Stiftung organisieren.

In Ulrich Effenhausers Romanen vermischen sich fiktionale Elemente mit zeitgeschichtlichen und politischen Ereignissen. In dem 2015 erschienen Politthriller „Alias Toller“ bilden die Aufarbeitung des Zweiten Weltkriegs, der Kalte Krieg und die RAF die Folie für einen Kriminalfall. Auch sein aktueller Roman „Brand“ verlegt die Handlung in ein historisches Panorama – die Vorgänge rund um Tschernobyl werden zum Auslöser eines Kriminalfalls.

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Ulrich Effenhauser wurde 1975 in Burglengenfeld geboren und wuchs in Pirkensee auf. Er studierte Deutsch und Geschichte in Regensburg. Heute unterrichtet er am Benedikt-Stattler-Gymnasium in Bad Kötzting und lebt in Runding bei Cham. 2009 erhielt er den 3. Preis beim Literaturwettbewerb des Bundesverbands Junger Autorinnen, 2011 war er Finalist beim mdr-Literaturwettbewerb und wurde für den Bayerischen Kunstförderpreis nominiert. 2015 gewann er den renommierten Jurypreis des Irseer Pegasus.

Mit seinem Politthriller „Alias Toller“ (2015) wurde er für den Friedrich-Glauser-Preis 2016, dem populärsten Krimi-Preis im deutschsprachigen Raum, nominiert. Kann man Geschichte und Politik in Romanform erzählen? Mit welchen Mitteln suggeriert Literatur historische Authentizität? Und überhaupt: Kann ein zeitgeschichtlicher Krimi auch spannend sein? Diesen und weiteren Fragen wird Effenhauser bei seiner Lesung in Burglengenfeld nachgehen.

Um Anmeldung vorab wird gebeten, Kontakt: Friedrich-Ebert-Stiftung, Regionalbüro Regensburg, Sandra Gref, Tel. (0941) 79 47 59, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder online unter http://www.fes-regensburg.de.


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