Medizinprodukte für die Ukraine

Medizinprodukte_Spende-Ukraine Mit Unterstützung von Frank Matyeka (rechts) und Anne Würfel haben Dr. Fabian Heudorfer (Zweiter von rechts) und Dr. Daniel Wöhl am Montag die gespendeten Medizinprodukte in einen Lkw verladen. Bild: © Marion Hausmann

Schwandorf. 17 war die Zahl des Tages – am Montag, am 23. Mai. Dahinter steckt folgende Rechnung: 6 Hochfrequenz-Chirurgie-Geräte + 2 Behandlungsliegen + 2 Absauger + 4 Blutdruckmessgeräte + 1 Multifunktions-Untersuchungsstuhl + 1 OP-Leuchte + 1 CTG = 17 Medizinprodukte.

Über diese Zahl haben sich die beiden Regensburger Ärzte Dr. Fabian Heudorfer und Dr. Daniel Wöhl am Montag besonders gefreut. Denn die 17 am Krankenhaus St. Barbara ausgemusterten (aber noch einsatzfähigen) Medizinprodukte, die sie mit Hilfe von Biomedizintechnik-Leiter Frank Matyeka und seiner Mitarbeiterin Anne Würfel in einen Lkw geladen haben, werden an ukrainische Kliniken gespendet.

Dr. Heudorfer und Dr. Wöhl engagieren sich zusammen mit vielen anderen Ärzten in der Region in der AG Ukrainehilfe (www.ukrhilfe.org). Die gesammelten Sachspenden aus verschiedenen Einrichtungen gehen alsbald nach Uschorod nahe der ungarisch-ukrainischen Grenze. Von dort, berichtet Dr. Daniel Wöhl, wird die Lieferung auf kleinere Fahrzeuge umgeladen und zu verschiedenen Krankenhäusern im Kriegsgebiet gebracht.

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