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Die Tauffeier gehört zur Liturgie der Osternacht, hier zelebriert von Pfarrer Johann Trescher in der Bodenwöhrer Pfarrkirche. Bilder: © Ingrid Schieder

Osternachtfeier - vom Dunkel ins Licht

Bodenwöhr. Nichts ist mehr so wie vorher: Der Tod verändert das Leben nachhaltig. Nicht anders erging es den Jüngern und Wegbegleitern von Jesus Christus. Die Stimmung damals im Heiligen Land nachempfunden ist das Triduum, die Zeit vom Leiden und Sterben, der Grabesruhe und der Auferstehung Jesu Christi, in den entsprechenden Gottesdiensten. Die erstrecken sich von Gründonnerstag über Karfreitag und Karsamstag bis hin zur Osternacht. Gläubige Christen feierten das Geschehen in den Kirchen oder verfolgten pandemiebedingt die Gottesdienste per Livestream vor den heimischen Bildschirmen mit.

Christoph Fritsch ist verstorben. Diese Aufnahme zeigt ihn mit seiner Frau Erna bei ihrer Smaragdhochzeit, zusammen mit dem damaligen zweiten Bürgermeister Albert Krieger. Bild: © Ingrid Schieder

Christoph Fritsch ist verstorben

Neuenschwand. Mit tiefer Betroffenheit und Trauer reagierte die Schwandner Bevölkerung auf die Nachricht vom Tod von Christoph Fritsch. Der 82-Jährige hatte sich in seiner Heimatgemeinde durch sein immenses soziales Engagement hohe Wertschätzung erworben. Weit über die Landkreisgrenzen hinaus genoss er einen sehr hohen Bekanntheitsgrad durch sein mittelständisches Unternehmen „Fliesen Fritsch", das er in den sechziger Jahren gegründet hatte.

Um diese Fläche geht es. Hier soll eine Freiflächen-PV-Anlage entstehen. Bild: © Ingrid Schieder

Widerstand gegen den Bau der Freiflächen-PV-Anlage

Bodenwöhr. Josef Dirmeyer ist empört. Und mit seiner Meinung steht er nicht allein. 42 Unterschriften hat er gesammelt und damit den Protest der Bürger untermauert, gegen den Bau der Freiflächen-Photovoltaikanlage in Neuenschwand, auf den Flurstücken Nr. 228 und 229. Der Gemeinderat brachte mehrheitlich die für den Bau der Anlage erforderliche Änderung des Flächennutzungsplans auf den Weg.

Voll besetzt waren die Zuschauerränge bei der Gemeinderatssitzung. Ein Großteil von ihnen machte sich stark für die Ablehnung des Baus der Freiflächen-PV-Anlage in Neuenschwand. Mit einem Transparent machten sie auf die Zerstörung der Natur bei diesem Vorhaben deutlich. Bild: © Ingrid Schieder

Der geplante Bau der Freiflächen-Photovoltaik-Anlage stößt auf heftige Kritik

Bodenwöhr. Eine Freiflächen-Photovoltaik-Anlage soll in einem Landschaftsschutzgebiet bei Neuenschwand entstehen. Der Gemeinderat stand in seiner Sitzung am Donnerstagabend vor der Entscheidung, den Weg dafür freizumachen. Eine lebhafte Diskussion ging dem Votum voraus. Und auch der Neubau eines Stahlgittermastes rief Bedenken hervor, was sich im Abstimmungsergebnis niederschlug.

Links ist die Behelfsbrücke zu sehen, rechts die bisherige große Regenbrücke. Bild: © Ingrid Schieder

Bau der Regenbrücke Hauptthema im Stadtrat

Nittenau. Die Zuhörer hatten sich längst zurückgezogen, als Bürgermeister Benjamin Boml zu vorgerückter Stunde den öffentlichen Teil der Stadtratssitzung beendete. Der Bau der Regenbrücke und die Entscheidung zur Umrüstung der Straßenbeleuchtung erwiesen sich als die Hauptthemen, Informationen wechselten mit Fragen der Räte. Auch das heiße Eisen Naturfriedhof Schlosswald kam zur Sprache.

Bild: © Marion Weixler

Oster-Aktion in der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr/Alten- und Neuenschwand

Aufgrund der Pandemie kann der Sachausschuss für Jugend und Familie derzeit weder einen Kleinkindergottesdienst noch einen Kinder- und Jugendkreuzweg organisieren und gestalten. „Aber wir möchten trotzdem in unserer Pfarrei mit einer besonderen Aktion für unsere Kinder Ostern feiern", sagt Marion Weixler, Hauptorganisatorin sämtlicher Aktionen.

Hier auf diesem Gelände mit starkem Gefälle soll eine PV-Anlage entstehen. Bild: © Ingrid Schieder

Photovoltaik unendliche Thematik, neue Pizzeria kurz und bündig

Bodenwöhr. Die Photovoltaik-Freiflächenanlage bewegt die Gemüter der Schwandner Bevölkerung. Die Änderung des Flächennutzungs- und des Bebauungsplans stand auf der Tagesordnung des Hauptausschusses, der am Donnerstagabend in der Hammerseehalle tagte; ein Thema, das die Zuschauerplätze zu füllen vermochte.

Symbolbild: © websubs, pixabay

Mit Flexibilität und Fleiß der Corona-Krise getrotzt

Nittenau. Corona bestimmt das öffentliche Leben. Nichts Neues, doch zwangsläufig entstand dieser Gedanke einmal mehr bei der Sitzung des Hauptausschusses am Dienstagabend in der Regentalhalle. Denn in den Jahresberichten von Touristikbüro, Stadtbücherei und Stadtmuseum zeigte sich, dass sich zwangsläufig teilweise erhebliche Abstriche aus der Pandemie ergaben. Finanzielle Auswirkungen auf die Vereine blieben nicht aus, was zwei Anträge an die Stadt zur Folge hatte.

Symbolbild: © planet-fox, pixabay

Hohe Kosten, klamme Kassen - Investition muss warten

Nittenau. Investitionen sind die eine Seite, die Finanzen eine andere. Bei der Stadtratssitzung am Donnerstagabend in der Regentalhalle wurde das Gremium hart mit dieser Tatsache konfrontiert. Die Entscheidung wurde flexibel angepasst: Ein Vorhaben nicht realisiert, wenigstens derzeit nicht.

Symbolbild: © Peter H. pixabay

Hochwassergebiete beeinflussen Entscheidungen erheblich

Nittenau. In einem von Hochwasser gefährdeten Bereich bauen? Die Stadt Nittenau war bekanntermaßen in der Vergangenheit des Öfteren arg gebeutelt von den Folgen der Überschwemmungen. „Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen", war mehrfach bei der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am Dienstagabend in der Regentalhalle zu vernehmen. Und so wurden einige Anträge nicht genehmigt bzw. Voranfragen negativ beschieden.

Der Stadtrat favorisierte einen Kinderhort-Neubau. Bild: © Ingrid Schieder

Wohnen, Schule und die Hundesteuer - Themen im Stadtrat

Nittenau. Die Stadtratssitzung begann mit einem Einwand zu einem Protokoll und zwei Anträgen zur Tagesordnung. Nach der Änderung des Protokolls bekundeten die Räte einmütig ihre Zustimmung. Geteilter Meinung war man dagegen beim Antrag von Thomas Hochmuth, der den Punkt 4.2, den Bauantrag zur Sanierung der bestehenden Tiefgarage und Errichtung von sieben Mehrfamilienwohnhäusern sowie einem Bürogebäude mit Technikraum in der Gemarkung Bergham, beinhaltete.

Der Radweg an der Brucker Straße wird beleuchtet. Symbolbild: © Mabel Amber, pixabay

Bauanträge, Bauvoranfragen und die Beleuchtung des Radwegs

Nittenau. Im Bau- und Umweltausschusses ging es um Bauanträge und Bauvoranfragen, Anfragen gab es diesmal keine. Ein altbekanntes Nittenauer Thema kam dabei wieder auf den Tisch, nämlich die Sache mit dem Hochwasserschutz. Nächtlichen Radlern in Richtung Bruck werden demnächst bis Höhe Bushäuschen in regelmäßigen Abständen Lichter aufgehen.

Symbolbild: © websubs, pixabay

Stadtrat: Regentalradweg, Zuwendung für Neugeborene - Hundesteuer erregt die Gemüter der Halter von Listenhunden

Nittenau. Wohnbebauung, Radwege, Patenschafts-Zuwendung für Neugeborene und Hundesteuer bildeten die Kernthemen bei der Sitzung des Stadtrats. Unterschiedliche Betrachtungsweisen führten zu Diskussionen, denen die Abstimmungen vorausgingen, beileibe nicht alle einstimmig.

Inge Jacob, wo sie sich am wohlsten fühlt: unter ihren Gästen. Sie hofft, dass ähnlich gute Zeiten wie auf unserem Archivbild bald wiederkehren. Archivbild: Gleixner

Bodenwöhrer Grande Dame: Inge Jacob feierte den 90.

Bodenwöhr. Inge Jacob ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten in Bodenwöhr und Umgebung. Jahrzehntelang prägte sie das Leben in der Hammerseegemeinde mit – als Chefin der Familienbrauerei Jacob und des dazugehörenden Gasthofs mit Hotelbetrieb. Kurz vor Weihnachten wurde sie 90 Jahre alt. 

Symbolbild: © websubs, pixabay

Stadtrat Nittenau: Beschlüsse und Rückblick mit Prognosen auf das neue Jahr

Nittenau. Bevor es im Nittenauer Stadtrat bei seiner letzten Sitzung des Jahres besinnlich wurde, gab es erst einmal Arbeit. Beschlüsse gab es zu fassen, einer betraf nach längerer Abstinenz das Thema Amazon-Verteilzentrum.

Neue Minis (von links) Zoe Seger, Antonina Wronka, Fabio Frenzel, Elina Lorenz und Lucas Lehner, jeweils mit Pfarrer Johann Trescher Bild: © Ingrid Schieder

Neue Minis für die Pfarreiengemeinschaft

Die Corona-Pandemie bremst die kirchlichen Dienste nicht komplett aus, sie führt „lediglich" zu zeitlichen Verzögerungen. Und ungebrochen ist der Zustrom an Ministranten in der Pfarreiengemeinschaft Bodenwöhr-Alten- und Neuenschwand.

Symbolbild: © Manfred Richter, pixabay

Geschwindigkeitsbegrenzung und Fußgängerüberweg Themen beim Bauausschuss

Bau- und Umweltausschuss Nittenau: Mit Mundschutz und Abstandsregelung hatten sich die Räte dazu im Pfarrheim Eustachius Kugler eingefunden, um zu beraten und zu entscheiden.

Die Firmung fand coronabedingt in zwei separaten Gottesdiensten nacheinander statt. Bilder: © Fotostudio Koch

Ihr seid das Salz der Erde - Firmung in Bodenwöhr

Gottesdienste in Zeiten der Pandemie stellen ohnehin eine Herausforderung dar. In besonderer Weise gilt das erst recht bei speziellen Feiern wie Erstkommunion und Firmung. Viel zu organisieren gilt es, neben den Vorbereitungen der Kinder und Jugendlichen auf ihren großen Tag. Die Hygienestandards müssen gesichert sein.

Die Schiffschaukel ist nur eine der Attraktionen der Schaustellerfamilie Nübler. Archivbild: © Ingrid Schieder

Spaß beim "Mini-Volksfest" auf dem Volksfestplatz in Schwandorf

Tatenlos ausharren in der Corona-Krise, das ist nichts für die Schausteller-Familie Nübler aus Neunburg vorm Wald. Mit ihrem „Mini-Volksfest" wollen Robert und Martina Nübler mit Sohn Pascal Ablenkung und ein Stück Unbeschwertheit unter die Menschen bringen. Denn die Pandemie setzt den Menschen zu.

Eine reiche Ernte soll wertgeschätzt werden. Prächtig geschmückt präsentierte sich der Altar in der Marienkirche in Blechhammer, wie auch in den weiteren Gotteshäusern der Pfarreiengemeinschaft. Bild: © Ingrid Schieder

Erntedank mit kritischen Gedanken

Am ersten Sonntag im Oktober feiert die katholische Kirche das Erntedankfest, ein Anlass, um einerseits Gott zu danken für die Gaben der Natur und andererseits den Menschen, die mit ihrer Arbeit zum Wohlstand beitragen.

Region Schwandorf

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15. April 2021

STÄDTEDREIECK. Bei der Kleiderkammer im Städtedreieck (Berggasse 3, Burglengenfeld) ist Ende April keine Anlieferung möglich.

14. April 2021
Die KLJB Nittenau durfte sich vom 05. bis 10.04. als Gastgeber beweisen. Der KLJB-Diözesanverband Regensburg übertrug aus dem Pfarrheim Nittenau die Abendandachten für seine Exerzitien. ...
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Maxhütte-Haidhof. Um seine älteren Mitbürgern ein klein wenig für coronabedingt ausgefallene Veranstaltungen zu entschädigen, hatte sich die Stadtverwaltung etwas Besonderes überlegt. In der Woche vor Ostern wurde für alle ortsansässigen Seniorinnen ...
14. April 2021
Das Bayerische Rote Kreuz bietet am 17. April und am 18. April von 9 bis 11 Uhr weitere kostenlose Antigen-Schnelltestungen in der Regentalhalle in Nittenau an. ...
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Amberg, Sulzbach-Rosenberg

09. April 2021
Amberg. In der Stadt Amberg lag der 7-Tage-Inzidenzwert laut Robert Koch-Institut am heutigen Freitag, 9. April 2021, bei 144,5 und damit über der entscheidenden Marke von 100 Coronavirus-Infizierten pro 100.000 Einwohner. ...
08. April 2021
Sulzbach-Rosenberg. Am Dienstagmittag wurde es offiziell. Per Pressemitteilung verkündeten Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und sein Kabinettskollege, Kultusminister Michael Piazolo, die Entscheidung, dass am Standort Sulzbach-Rosenberg ein...
25. März 2021
Hirschau. Am Donnerstag Mittag (25.03.2021, 12:50 Uhr) ereignete sich folgenschwerer Unfall, der bei Beachtung der vorfahrtsregelnden Verkehrszeichen nicht passieren hätte dürfen. Auf der B14 aus Richtung Gebenbach und weiter ostwärts unterwegs war e...
23. März 2021
Sulzbach-Rosenberg. Eine der aktuell größten Investitionen des Landkreises geht auf die Zielgerade: An der Walter-Höllerer-Realschule in Sulzbach-Rosenberg begannen im Februar 2019 umfassende Arbeiten zu einer kompletten Generalsanierung des Hauptgeb...
19. März 2021
Amberg-Sulzbach. Nach dem Totalausfall im vergangenen Jahr für die Strecke Ehenfeld-Neukirchen sieht es momentan auch schlecht aus für 2021: Der 36. Landkreislauf in Ambrg-Sulzbach am 8. Mai mit Startort Ehenfeld und Ziel in Traßlberg finde...
19. März 2021
Amberg-Sulzbach. Der 7-Tage-Inzidenzwert für den Landkreis Amberg-Sulzbach lag laut Robert Koch-Institut am Freitag (19.3.) bei 214,5 und damit weit über der entscheidenden Marke von 100, wie das Landratsamt am Vormittag mitteilt. Dies wirkt sic...

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Bodenwöhr. Was hat Liebe mit Hausbau zu tun? Wie passen Holz und vollelektrisch zusammen? Die kurzen Antworten lauten: Alles und perfekt. Ungewöhnliche Kombinationen, die mit alten Denkmustern brechen, frühzeitig neue Chancen nutzen und so Bedürfniss...

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