​Die Parkgebühren am Steinberger See haben in der Vergangenheit immer wieder für Unmut gesorgt. Nicht nur bei der einheimischen Bevölkerung, sondern auch bei Besuchern aus der Region. Darauf hat der Gemeinderat bei seiner Sitzung am Dienstag reagiert und eine neue Regelung getroffen.

Steinberg. Der Gemeinderat Steinberg am See unterstützt die Band der Naab-Werkstätten „Die Lustigen Quertreiber" mit einer Spende von 400 Euro.



Wackersdorf/Steinberg. Der von Uniper auf drei Jahre angelegte Umbau der Nadelholz-Monokulturen in einen ökologisch wertvollen, dem Klimawandel trotzenden Mischwald liegt voll im Zeitplan. In enger Zusammenarbeit mit Fachleuten der Forstwirtschaft wurden für dieses Jahr auf gut 28.000 m² Waldfläche rund 750 Festmeter Fichten- und Kiefernholz entnommen. Nun beginnt das Pflanzen.

Schwandorf/Wackersdorf. Natur und Artenschutz gehen alle an. Gerade jetzt vor den anstehenden Kommunalwahlen 2020 hat nahezu jede demokratische Partei die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz in ihre Wahlbroschüren aufgenommen. "Umso widersprüchlicher erscheint in diesem Kontext hier die geplante Aufstellung des Flächennutzungsplans im so genannten Interkommunalen Gewerbegebiet der Stadt Schwandorf und der Gemeinden Wackersdorf und Steinberg am See", erklären Vertreter der Grünen-Ortsverbände Schwandorf und Wackersdorf. In der vorliegenden Form ist eine Rodung und Nutzungsumwandlung der als „Heiligenholz" bekannten Waldfläche auf einer Fläche von rund 40 Hektar vorgesehen.
Steinberg am See. Auf das CSU-Starkbierfest und die Starkbierrede von Bernd Hasselfeldt warten viele alljährlich gespannt. Zur 13. Predigt von Bruder „Hasselbär" lief er wieder mal in Hochform auf. In unnachahmlicher Weise interpretierte er das Ortsgeschehen. Die Bürgermeisterriege glänzte (leider) in Abwesenheit. Die Junge Union sorgte mit zwei Einlagen für Heiterkeit.

Steinberg am See. Der Kindergarten „St. Martin" an der Nittenauer Straße aus dem Jahre 1974 ist Geschichte. Der von Pfarrer Gschwendtner initiierte 600.000 Mark Bau war längst zu klein und in die Jahre gekommen. Er musste daher einem Neubau weichen. Auf dem Areal der alten Kindertagesstätte wird ein großzügiger Spielgarten entstehen.

Steinberg. Am Montag um 13:30 Uhr teilten zwei bislang unbekannte Zeugen einem Mitarbeiter des Bauhofes den Vollbrand eines Hochsitzes mit. Der Hochsitz war am Rand eines Waldes im Bereich Oder bei Steinberg am See aufgestellt.

Steinberg am See. Am Faschingssamstag war die Seegemeinde wieder mal im Ausnahmezustand. Bereits beim Weiberfasching wurde das Rathaus gestürmt und Bürgermeister Bemmerl, der zum „Dschungelkönig" gekrönt wurde, hatte die Rathausschlüssel abgegeben. Ein bunter Gaudiwurm schlängelte sich bei herrlichem Wetter unter viel Beifall durch den Ort.

Steinberg am See. Die Faschingsgesellschaft „Seelania Steinberg" geht in die 30. Saison und organisiert zum Jubiläum einen Faschingszug, der sich Samstag, den 22. Februar, um 14 Uhr, in der Seestraße in Bewegung setzt und anschließend durch die Dorfstraßen schlängelt. Auch sonst hat der Verein am Faschingswochenende einiges zu bieten.

Steinberg am See. Die Faschingsgesellschaft „Seelania Steinberg" geht in die 30. Saison und organisiert zum Jubiläum einen Faschingszug, der sich Samstag, den 22. Februar, um 14 Uhr in der Seestraße in Bewegung setzt und anschließend durch das Dorf schlängelt. Auch sonst hat der Verein am Faschingswochenende einiges zu bieten.

​Steinberg a.S. Am Freitag gegen 17 Uhr wählten in Steinberg am See zwei 10- und 11-jährige Geschwister den Polizeinotruf und gaben an, dass ein Unfall passiert sei.

​Die Bildsprache religiöser Bilder verdeutlichte Dr. Wolfgang Neiser bei einem Vortrag im Braunkohle- und Heimatmuseum. Die Inhalte und sein Fachwissen werden in die Umstrukturierung des Sakralraums, mit dem die Mitarbeiter des Museums im neuen Jahr anfangen wollen, einfließen.

Schwandorf. Durch die Ermittlungsarbeit der Polizeiinspektion Schwandorf konnte ein Einbruch in die Räumlichkeiten eines Schwandorfer Vereins und mehrere Einschleichdiebstähle in Umkleidekabinen von Vereinen in Schwandorf, Wackersdorf, Steinberg am See und Schwarzenfeld geklärt werden.

​Wackersdorf/Steinberg. Es ist das letzte große und präsente Relikt der glorreichen Braunkohlevergangenheit einer gesamten Region: Seit einem Jahr rollen schwere Baumaschinen über das Gelände des ehemaligen „Westfelds" entlang der Industriestraße.

Steinberg. Die Gemeinde Steinberg am See hat eine neue Kindertagesstätte. Ende November wurde der von der Gemeinde errichtete Neubau der Kindertagesstätte St. Martin eingeweiht. Das Haus beheimatet zwei Kindergartengruppen und eine Kinderkrippengruppe, die „Steinberger Konstellation" bezüglich des Betriebs bleibt auch bei der neuen Einrichtung erhalten: Träger der Einrichtung ist weiterhin die katholische Kirchenverwaltung mit dem bewährten, etwas aufgestockten, Erzieherinnen-Team. Die Gemeinde hat für das Grundstück einen Erbbaupachtvertrag geschlossen und ist Eigentümer des neuen Gebäudes.


Steinberg am See. Als vor 80 Jahren der Zweite Weltkrieg begann, mussten über 60 junge Männer aus Steinberg ins Feld ziehen. Die Geschichte dieser Soldaten, von denen mehr als die Hälfte die Heimat nicht wieder sah, beleuchtete Jakob Scharf, Heimatpfleger und Vorsitzender des Heimatkundlichen Arbeitskreises (HAK), bei einem Vortrag im Braunkohlemuseum.

Wackersdorf/Steinberg am See. Miteinander spielen macht Spaß, hält jung und bringt Alt und Jung zusammen. 

Wackersdorf/Steinberg am See. Einsteigerinnen/Einsteiger 50+ und alle, die ihr Smartphone und seine Funktionen besser kennenlernen wollen, bekommen einen Schüler der Mittelschule Wackersdorf an die Seite, der Hilfestellung und nützliche Tipps im Umgang mit dem Smartphone gibt.

Steinberg am See. Harald Bemmerl sprach bei der Einweihung der Kindertagesstätte in Steinberg am See von „einem langen Weg und zähen Verhandlungen mit dem kirchlichem Träger, der keine Kinderkrippe haben wollte". Er sei kurz davor gewesen, die Verhandlungen abzubrechen und den Neubau an anderer Stelle hochzuziehen, erinnert sich der Bürgermeister. Erst als sich Dekan Hans Amann einschaltete, sei Bewegung in die Sache gekommen.

Umgegrabene und durchwühlte Gärten, verstärkter Wildwechsel: In den vergangenen Wochen verursachten Wildschweine in Steinberg am See erhebliche Schäden. Nach den jüngsten Vorkommnissen reagierte die Kommune sofort. Bürgermeister Harald Bemmerl und Gerhard Domaier von der Unteren Jagdbehörde des Landratsamts Schwandorf trafen sich jetzt mit allen Pächtern und Eigentümern der umliegenden Jagdreviere, dem Kreisjagdberater, der Polizei und Vertretern der Straßenbaulastträger zu einem sogenannten Fachbehördentermin – ihr Ziel: die Lösung des Schwarzwild-Problems.